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Die wissenschaftliche Methode sp.a_system

Meistens wählen Spa-Gänger eine oder die andere Behandlung je nach gewünschter Temperatur und Ästhetik oder sogar ganz zufällig aus. Sehr oft betritt man einfach den Sauna- oder Dampfbadraum, der gerade leer oder zumindest weniger überfüllt ist – ohne die Besonderheiten und möglichen Vorteile dieser spezifischen Behandlungen zu kennen, die seit Jahrtausenden von verschiedenen Kulturen praktiziert werden.

Starpool hielt es daher für erforderlich, dem Spa-Besuch eine Struktur und Ordnung zu geben, um den wissenschaftlichen und logischen Wert des gesamten Erlebnisses zu steigern. Die wechselnde Temperatur und Luftfeuchtigkeit, die Dauer der Abkühlung und der Ruhepause sowie die Reihenfolge der unterschiedlichen Phasen beeinflussen die Wirksamkeit der Behandlung.

Die Methode sp.a_system sieht vier Programme vor, die mit unterschiedlichen Farben, Zielen, Sinneserfahrungen und zu verwendenden Anlagen assoziiert sind. Starpool hat durch eine Marktuntersuchung die Bedürfnisse identifiziert, die Menschen bewegen, sich Zeit für das eigene Wohlbefinden zu nehmen: An allererster Stelle steht die ENTSPANNUNG (von 58% der Befragten angegeben), gefolgt von der ENTGIFTUNG (21%) und der REGENERATION (11%). Nur 4% der Teilnehmer wünschen sich mehr SPANNKRAFT und die verbleibenden 6% haben andere persönliche Ziele.

Nach Feststellung der Beweggründe ihrer Kunden hat die Firma in Zusammenarbeit mit einem Team von Thermalmedizin-Experten vier Programme entwickelt – jedes auf eins dieser Bedürfnisse abgestimmt. Bei jeglichem Programm wurde nicht nur die Reihenfolge, sondern auch die empfohlene Dauer des Aufenthalts in jedem Raum angegeben, um das gewünschte Wellnessziel zu erreichen.

Unsere Methode wurde im Rahmen einer unabhängigen wissenschaftlichen Studie analysiert, die darauf abzielte, die Korrelation zwischen dem Wohlgefühl, das Spa-Gäste durch die korrekte Abwechslung zwischen Wärme, Kälte und Ruhe empfinden, und einem authentischen Entspannungszustand nachzuweisen. Die Studie wurde von Dr. Alessandro Corsini geleitet und erschien in der internationalen Zeitschrift „Sport Sciences for Health“. Bei den Teilnehmern wurde am Ende des Wellness-Programms eine Regulation der Herzfrequenz durch das Vagussystem beobachtet, das hauptsächlich bei Erreichen eines Zustandes von Entspannung und Wohlbefinden aktiviert wird.

Die Studienergebnisse

An der Studie haben männliche Probanden im Alter von 21 bis 49 Jahren auf freiwilliger Basis teilgenommen. Sie befanden sich in einem guten Gesundheitszustand, waren Nichtraucher und hatten keine Vorgeschichte von Herz-Kreislauf-, Lungen- oder neurologischen Erkrankungen; außerdem waren sie alle sportlich und sie trainierten regelmäßig.
Die Probanden wurden angewiesen, das folgende Wellnessprogramm durchzuführen: 15 Minuten in der traditionellen Sauna, 10 Minuten im Dampfbad und 10 Minuten im mediterranen Bad, wobei auf jede Sitzung eine Abkühl- und eine Ruhephase folgten – für eine Gesamtdauer von etwa 75 Minuten. Herzfrequenz und Blutdruck wurden im Ruhezustand in Bauchlage am Anfang und Ende des Programms gemessen.
Die Probanden berichteten von keinerlei Beschwerden oder Symptomen. Dadurch wurde eindeutig bewiesen, dass Wellness-Behandlungen von gesunden Erwachsenen gut vertragen werden.

“Corsini A. et al., Effect of spa treatment on cardiac autonomic control at rest in healty subjects, Sport Scli Health, 2015, DOI 10.1007/s11332-015- 0221-5”

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